Wir haben auf YouTube einen Zusammenschnitt vom Bushindenkai Frankreich 2012 mit Shihan Duncan Stewart gefunden. Diese kurzen Impressionen zeigen sehr schön, was “Bujinkan” ist.
Kampfkunst, Tradition und Selbstverteidigung
Mrz 28th, 2012 by Stefan
Wir haben auf YouTube einen Zusammenschnitt vom Bushindenkai Frankreich 2012 mit Shihan Duncan Stewart gefunden. Diese kurzen Impressionen zeigen sehr schön, was “Bujinkan” ist.
Mrz 8th, 2012 by Stefan

Nachdem wir uns in den vergangenen Monaten mit dem Training des Joryaku no Maki eine solide Grundlage für das weitere Training im Gyōkkō Ryu Kosshi Jutsu erarbeitet hatten, konnten wird am 03. & 04.03.2012 Shihan Holger Kunzmann im Sakura Dōjō begrüssen, um die weiterführenden Kata des Churyaku no Maki zu trainieren.
Im Vordergrund des Trainings stand das detailierte Lernen aller acht Grundtechniken und deren jeweiligen Henka:
Neben dem Katatraining standen darüber hinaus Kihon Übungen auf dem Unterrichtsplan, um den Teilnehmern dadurch die Möglichkeit zu geben, sich im eigenen Training eine solide Grundlage für die etwas fortgeschritteneren Techniken des zweiten Level der Gyōkkō Ryu zu erarbeiten.
Die Techniken und Prinzipien des Churyaku no Maki werden in diesem Jahr Unterrichtsschwerpunkt im unbewaffneten Training sein.
Eine Galerie mit Seminarimpressionen steht im Bereich “Bilder” zur Verfügung.
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Feb 25th, 2012 by Stefan

Am Samstag, den 18.02.2012 fand sich eine kleine Gruppe von insgesamt 11 Dōjōmitglieder zusammen, um unter Anleitung von Sebastian Geretzhuber und Thomas Brosch nochmals alle 12 Grundtechniken des Joryaku no Maki (= erste Schriftrolle) zu trainieren.
Da die Kata dieses Level in den vergangenen Monaten bereits im regulären Unterricht sehr detailiert, jedoch zunächst einzeln trainiert worden waren, war es das ausdrückliche Ziel dieses Workshops, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Abläufen zu erfassen.
Alle Teilnehmer kamen trotz gradueller Unterschiede gut mit dem Tempo und der Intensität der Inhalte zurecht. Da die Gruppe zudem nur aus vergleichsweise wenigen Teilnehmern bestand, hatten Basti und Thomas ausreichend Zeit um auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und Fragen zu beantworten.
Neben dem Vertiefen von bereits vorhandenem Wissen und dem Kennenlernen neuer Inhalte, diente die Wiederholung des Joryaku no Maki nicht zuletzt auch als Vorbereitung bzw. Grundlage für das Training des Churyaku no Maki (= zweite Schriftrolle), welches ab März Trainingsschwerpunkt im Sakura Dōjō sein wird.
Eine Galerie mit Impressionen von unserem Workshop finden sich im Bereich Media.
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Dez 20th, 2011 by Stefan

Der vergangene Samstag (17. Dezember 2011) war mit Sicherheit eines der Highlights unserer Aktivitäten in diesem Jahr. Shihan Murray Taylor aus dem Vereinigten Königreich gestaltete den Unterricht im Rahmen unseres Jahresabschlusses und stellte das taktisch richtige Positionieren als Antwort auf einen schnellen, “richtig” ausgeführten Angriff in den Fokus des Trainings.
Obwohl die verschiedenen Distanzen zum Gegner, das Timing, der richtige Rhythmus, die richtige Balance und das Gefühl für eine Situation ganz wesentliche Elemente unseres Trainings sind, verstand es Murray eben diese Aspekte durch seinen Unterricht in beeindruckender Klarheit herauszuarbeiten. Diese strukturierte Herangehensweise ermöglichte es jedem einzelnen Seminarteilnehmer, die o.g. Prinzipien aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und dabei das eigene Verständnis in diesem Bereich spürbar zu vertiefen.
Durch seine langjährige praktische Erfahrung in den britischen und israelischen Streitkräften hat Murray das notwendige Verständnis, um Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und die in einem realen Kampf möglicherweise überlebenswichtigen Aspekte zu verdeutlichen. So gelang es allen (!) Teilnehmern zum Ende des Trainings das Gelernte in einer Reihe freier Angriffe mit Erfolg umzusetzen und gerade dabei auch die fudamentale Bedeutung der Bujinkan Grundlagen und des korrekten traditionellen Trainings für die moderne Anwendung der Techniken zu erkennen.
Als weiteren Gast durften wir Shihan Phil Bradshaw aus Zürich (Webseite) bei uns begrüssen, der Murray bei seinem Unterricht unterstützte und den Teilnehmern bei Fragen und Schwierigkeiten in der Umsetzung der Trainingsinhalte helfend zur Seite stand.
Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei Murray und Phil für das Training, die ausserordentlich gute Trainingsatmosphäre und einen wirklich lehrreichen und gewinnbringenden Unterricht bedanken! Im Gegensatz zu vielen anderen der “üblichen” Bujinkan Seminaren konnten wir alle – unabhängig von Graduierung oder Trainingserfahrung – spürbare Fortschritte machen und viele Punkte für das “heimische” Training mitnehmen.
DOMO ARIGATO MURRAY – DOMO ARIGATO PHIL

Holz – Schnitzkunst von Murray Taylor
www.bujinkancarvings.com
Dez 7th, 2011 by Stefan

Bereits zum vierten Mal trafen sich im November Trainierende zweier unterschiedlicher “Welten”, um gemeinsam zu trainieren, Unterschiede in Zielsetzung und Trainingsweise kennen zu lernen und somit auch über den Tellerrand des eigenen Trainings zu blicken. An diesem Abend besuchten die Mitglieder des Sakura Dōjō die Räumlichkeiten von KeepSafe München im Aikido Institut in der Wörthstrasse.
Das Hauptthema an diesem Abend war der Umgang mit dem Kobutan. Um dabei eine gemeinsame “Schnittstelle” zu finden, wurden keine bujinkanspezifischen Techniken oder Abläufe trainiert (Kata), sondern vielmehr grundlegende Anwendungsmöglichkeiten wie das Verstärken von Griffen und verschiedene Druck- und Schlagmöglichkeiten zu unterschiedlichen Trefferzonen geübt. Durch das weitgehende Weglassen fest vorgegebener Bewegungsabläufe sollten die über 40 Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, die gezeigten Anwendungsmöglichkeiten in ihre stilspezifischen Bewegungsprinzipien “einzubauen” und somit den Kobutan als das zu verstehen, was er eigentlich sein sollte: ein “Meinungsverstärker”, der die Aktionen seines Anwenders lediglich unterstützt.
Da dieses “Bujinkan meets Krav Maga” das erste Training war, in dem beide Stilrichtungen einen Teil der Zeit ausfüllten, wurden die unterschiedlichen Trainingsgewohnheiten sehr deutlich und manch Teilnehmer musste sich auf etwas “Neues” einlassen. Jedoch gelang dies den meisten Trainierenden und so konnten beide Gruppen weitere praktische Erfahrungen auf “neuem Gebiet” machen.
Die Mitglieder des Sakura Dōjō bedanken sich an dieser Stelle herzlich für die Gastfreundschaft, die respektvolle Trainingsatmosphäre und einen gelungenen Trainingsabend voller neuer Eindrücke!


Nov 8th, 2011 by Stefan

Nachdem wir uns in den letzten Monaten intensiv mit der Shoden no Kata (erste Schriftrolle) des Takagi Yōshin Ryu Jutaijutsu beschäftigt hatten, bekamen wir am vergangenen Wochenende die Gelegenheit darauf aufbauend einen Teil der Chuden no Kata (zweites Level) zu trainieren.
Nachdem wir uns am Freitag Abend grundlegende Wurfprinzipien als “Unterbau” erarbeitet hatten, unterrichteten Holger Kunzmann und Heinz Meyer an den folgenden zwei Tagen alle zehn Kata der Sabaki Gata im Detail. Die Seminarteilnehmer hatten so die Gelegenheit, tiefer in die Inhalte der Takagi Yōshin Ryu “einzutauchen” und sich neues Wissen in dieser Bujinkan Schule anzueignen oder bereits vorhandene Fähigkeiten zu festigen und auszubauen.
Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei Holger und Heinz für ein lehrreiches und gelungenes Wochenende bedanken… Domo arigato!
Eine Bildergalerie von diesem Seminarwochenende findet sich in Bereich Media / Bilder.
Jul 22nd, 2011 by Stefan
Sechs “Krieger des Sakura Dōjō München”, verteilt auf zwei Autos begaben sich auf den Weg in den Norden Deutschlands, um dort die Geheimnisse des Feelings und der verschiedenen Dimensionen des Bujinkan zu erkunden. Unter anderem beförderte sie ein gemieteter sonnengelber Opel Corsa, der bei günstigen Windverhältnissen in weniger als einer halben Stunde von 140 auf 141 km/h beschleunigte, zielstrebig nach Katlenburg-Lindau über die Autobahn.
Mit jeweils einer Pause nach etwa 100 Kilometern waren sie in knapp sechs Stunden vor Ort. Sie „checkten“ ein, bezogen die Zimmer und schmissen sich sogleich in ihre Kriegergewandung – die Gi, denn Steffen Fröhlich plante eine gemeinsame „Welcome Session“ für alle bisher anwesenden 90 Buyu im Alter von sieben Jahren bis hin zum gebührenden Alter von Ed Martin.
So ging es also los mit dem Abenteuer für die sechs Münchner Stefan, Basti, Max, Johanna, Manuel und Daniel.
Nach einem ausgewogenen Frühstück eröffnete Steffen Fröhlich, der leitende Shidōshi, den Tag mit einer „Morgen Session“, in die er alle Buyus einlud teilzunehmen. Hierbei ließ er uns erfahren, was das Bujinkan wirklich ausmacht, nämlich, dass es nicht nur um stures Lernen von Kata handelt, sondern ein großer Bestandteil das Feeling ist und sich in den Uke hineinzuversetzen. Er veranschaulichte seine Kuden dabei immer mit höchst realistischen und stilvollen Metaphern, die uns noch weiter hinaus beschäftigten als die Morgen Session und uns somit einige Lacher bescherten. Nach dieser morgendlichen Trainingseinheit ging es sodann zu einer der „Breakout Sessions“, die von verschiedenen Sensei angeboten und mit ständigem Klatschen begleitet wurden.
Mitunter waren hierbei einige bekanntere wie Ed Martin aus den Vereinigten Staaten, Lubos aus der Tschechei, Oscar aus den Niederlanden und auch einige deutsche Shihan wie beispielsweise Holger Kunzmann anwesend. Jedoch waren auch Sensei dabei, die das erste Mal auf dem BuyuKai waren, wie zum Beispiel Lauri aus Finnland.
Diese jeweils einstündigen Sessions waren immer unabhängig voneinander aufgebaut und liefen parallel. Zumeist wurden zwei bis fünf solcher Trainingsmöglichkeiten angeboten. Es fanden sich also immer 10 bis 30 Teilnehmer an einer Session wieder und trainierten zusammen.
Auch wenn diese Stunden unabhängig voneinander organisiert wurden, hatten sie eines gemeinsam – den Willen das Kihon Happo und die Shinden Fudo Iai (die Jahresthemen) zu vermitteln. Von Bo, Hanbo, Schwert, Kusarifundo bis zu Shuko und natürlich Taijutsu wurde hierbei alles angeboten.
Nach zwei dieser Einheiten gab es dann Mittagessen (oder eher zweites Frühstück) und ein wenig Rast. Sodann folgten drei weitere „Sessions“.
Danach gab es dann auch schon Abendessen und der Tag war geschafft, mal abgesehen von den Specialtrainingseinheiten oder der Party am Freitag und am Samstag. Der Tag wurde sodann mit einigen Getränken und gemütlichem Beisammensein beendet.
Wie schon erwähnt, gab es am Freitag und am Samstag noch eine Specialtrainingseinheit bei der man tiefer in die Welt der vermeintlichen Ninja eintauchen konnte, indem man einen Ausflug in den Wald machte und dort unterwiesen wurde in der Kunst „aus der menschlichen Gestalt herauszubrechen“, um sich zu tarnen oder artistischen Einlagen wie dem Rückwärtssalto an einem Baum oder dem Handstandüberschlag auf verwurzeltem Boden. Auch wenn keiner der Sakuras daran teilnahm, waren die Erzählungen recht lebendig.
Auch eine Besonderheit, jedoch als Session gestaltet, war die Chance an einem Tameshigiritest teilzunehmen.
Zudem gab es am Samstag, dem Abend vor der Abreise also, noch ein besonderes Highlight, nämlich eine deutsche Gruppe, die traditionelle japanische Trommelstücke spielten und so einigen Leuten Rhythmus auf der Abschlussparty der Veranstaltung verpassten. Es war also auch außerhalb der Trainingssessions nie langweilig…
Aufgrund des äußerst wechselhaften Wetters gab es genügend Möglichkeit seine Ukemitechnik auszubauen, denn so fanden einige Trainingsstunden in der Alten Reithalle statt, welche gefliest ist und bei etwa 150 Teilnehmern den “Hombu Dojo-Verhältnissen” gleich kommen mag. Und auch wenn das Wetter geeignet war, um draußen zu trainieren war die Wiese vor der Katlenburg zumeist nass und hing ab, was eine interessante Erfahrung war, wie ich finde.
Einen Aspekt, den ich sehr genoss war der Anblick unseres Sensei als Uke und gar als sogenannter „Bujinkan-Uke“, wie sie schon berühmt sind in unserem Dōjō. Das ist ein Anblick, den man nicht so schnell vergisst. Schon allein mal Stefan als Uke zu sehen bereitete mir ein wenig Freude aber dann noch als „Bujinkan-Uke“, da haut es einen glatt von den Socken.
Stefan hatte wohl nichts Besseres zu tun und beschloss so an Pinos Session teilzunehmen. Da der gebürtige Sizilianer eine Verletzung an der Schulter hatte lehrte er die Teilnehmer seiner Stunden das einarmige Kämpfen.
Stefan trainierte mit einem bekannten Freund, der ebenfalls der Macht des Bujinkan-Ukes und Bujinkan-Toris mächtig war. Die beiden Schwarzgurte so „kämpfen“ zu sehen erinnerte sehr an eine Ballettstunde, was auch einen gewissen Stil hatte, besonders da ja alles einarmig stattfand. Solcherlei Ereignisse eigneten sich ausgesprochen gut, um die Übergangssituationen von Training zu Essen amüsierend zu gestalten.
Eine weitere besondere Erfahrungen, welcher wir teilhaben durften während einer der Lehrstunden von Holger, war die Aufopferungsbereitschaft für den Unterricht, welche wohl Voraussetzung zum Godantest ist. Auch dass der Sakkitest außerhalb Japans und ohne Sokes Anwesenheit stattfinden kann war mir neu.
Für mich persönlich war es sehr interessant, da begründet wurde, weshalb ein solcher Aufopferungstest gemacht wird und, dass nicht aller Schmerz unangenehm sein muss, sondern dieser auch zu genießen ist, sofern man mental dazu in der Lage ist.
Das BuyuKai ist für jeden einen Besuch wert. Abgesehen von einigen organisatorischen Mängeln, wie dem nur einmaligen Vorhandensein des Zimmerschlüssels, was sich als schwierig erweisen kann, wenn man als gemischte Gruppe im Zimmer haust oder dem ständigen gefilmt werden, während man einfach trainieren möchte, war der Besuch sehr schön.
Auch das Essen, die Unterkünfte und Sanitäranlagen waren absolut in Ordnung.
Besonders als Anfänger wie mich ist es interessant die verschiedenen Lehrmethoden und Inhalte der verschiedenen Lehrer kennenzulernen und erleben zu dürfen, besonders, wenn man immer wieder davon hört.
Hierfür waren die „Sessions“ bestens geeignet, da man sich aussuchen konnte, wen man sehen möchte und dann für sich entscheiden, ob man Anderer Meinungen recht gibt oder nicht.
Ebenfalls hatte man die Gelegenheit andere Buyu kennenzulernen und mit diesen zu trainieren. Auch so erfährt man viel über verschiedene Lehrmethoden und Inhalte.
Letztendlich behaupte ich nun die Erfahrung zu haben, um urteilen zu können, ob ich nun nach dem Feeling der Bewegungen, welche den Stamm des Gegners in Wallung bringen sollen, laut dem Motto: „Das sind nicht die Droiden, die Ihr sucht“ trainiere oder ob ich mich erst einmal den Techniken und deren Essenz hingebe.
Daniel I., 6.Kyu
Bujinkan Sakura Dōjō München

“Bujinkan Belgium – The Network” hat während dem Shidoshiseminar 2009 ein Interview mit Shihan Holger Kunzmann geführt, welches jetzt veröffentlicht wurde. Das Gespräch drehte sich um das Bujinkan im Allgemeinen, aber auch um Training, Unterricht, Graduierungen und ähnliches. Da das Video extern leider nicht eingebunden werden darf, hier “nur” der Link:
Bujinkan Belgium – The Network | Interview mit Holger Kunzmann
Jun 12th, 2011 by Stefan
Als Dank für die Unterstützung des Hilfsprojekts der Tenshinshō Jigen Ryu (Webseite), überreichte deren 28. Sōke Ueno Kagenori Sensei in Japan Hans Braun stellvertretend nachfolgenden Brief an alle Mitglieder des Sakura Dōjō München.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Spendern von ganzem Herzen bedanken! Die Summe kommt wie versprochen ohne Abzug den Opfern der Tsunami Katastrophe in den betroffenen Gebieten zu Gute.
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Übersetzung
An alle Mitglieder des Sakura Dōjō in München.
Ich hoffe und wünsche, dass es Ihnen allen gut geht.
Stellvertretend für alle freiwilligen Helfer Japans möchte ich mich heute bei Ihnen für Ihre großzügige Spende für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Japan bedanken.
Wir werden die Spende, die wir von Ihnen erhalten haben, verantwortungsvoll so verwenden, dass wir damit den Erwartungen entsprechen, die Sie in uns setzen.
Wir, die Mitglieder des Ten Shin Shō Jigen Ryu arbeiten daran, Budō als Weg menschlicher Tugend und des Vertrauens zu gehen.
Über Ländergrenzen und Sprachen hinweg möchten wir, dass alle Menschen auf der Welt in Frieden und Sicherheit leben können – dafür tun wir unser Bestes.
Ich möchte mich nochmals von ganzem Herzen bei Ihnen, den Mitgliedern des Sakura Dōjō, bedanken.
Allgemeine Budo Vereinigung Genshin Kai
Tenshinshō Jigen Ryu
Ueno Kagenori, 28. Soke
(unten rechts im Bild)

Mai 24th, 2011 by Stefan
Trailer eines Seminars mit Shihan Holger Kunzmann (Jugōdan) im November 2010 in Prag. Seminarinhalte: Tachi Waza Kihōn, Techniken des Shinden Fudō Ryu Jutaijutsu und Kukishinden Ryu Hanbō Jutsu.
Bilder von diesem Seminar finden sich darüber hinaus online unter folgendem Link: Galerie – Seminar mit Shihan Holger Kunzmann in Prag